Startplätze

Mit uns, Mecklenburger Ballonfahrten, starten Sie von den schönsten Plätzen in Schwerin, Wismar und Parchim. All unsere Startplätze sind exklusiv. Steigen Sie ein und lassen Sie sich verzaubern.

Besuchen Sie einen unserer nächsten Starttermine und machen Sie sich ein Bild von Ihrem nächsten Abenteuer.

Schwerin

Schwerin, die Landeshauptstadt von Mecklenburg – Vorpommern, wird von mehr als 10 Seen umgeben. Auf einer kleinen Insel im Schweriner See, dem 3. größten See Deutschlands, liegt das prächtige Schweriner Märchenschloss mit der dazugehörigen Orangerie und dem herrlichen Barockgarten. Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgte der Umbau zum Renaissance Schloss und Sitz des damaligen Fürsten.
Schon der Blick auf Schwerin`s Wahrzeichen mit seinen goldenen Türmen, heute Sitz des Landtags und Museum auf 3 Etagen, fasziniert immer wieder nicht nur jeden Besucher, der nach Mecklenburg kommt.
Das Reiterstandbild zeigt Niklots, den Stammvater des mecklenburgischen Fürstengeschlechts im Schlossportal.
Aber Schwerin mit seinen etwa 100.000 Einwohnern kann auch mit weiteren Sehenswürdigkeiten punkten, ein ideales Naherholungsgebiet mit Wanderwegen und Badestränden, viele Möglichkeiten für Wassersportler und Angler sowie Erlebnisfahrten mit Ausflugsschiffen.
Für Kunst- und Kulturinteressierte bietet die Stadt Schwerin eine Fülle historischer und kultureller Schätze. Am Alten Garten finden wir das Mecklenburger Staatstheater. Besonderes Highlight sind die sommerlichen Schweriner Schlossfestspiele, die nicht nur von den Schwerinern besucht werden. Der Schweriner Dom und weitere Kirchen sind das Touristenmagnet, ebenfalls der Zoologische Garten und die Sternwarte. Die Altstadt wird mit ihren vielen Geschäften, Cafe`s und Restaurants und dem Blick auf den Pfaffenteich viel besucht.
Die im Jahr 2009 in Schwerin stattgefundene BUGA brachte der Stadt „den Garten des 21. Jahrhunderts“, einen Segelbootshafen und eine elegante Uferpromenade. Schwerin ist ein Besuch wert.

Rostock

Das 800jährige Rostock zählt mit seinen 206.000 Einwohnern (stetig steigend) auf einer Fläche von etwa 181,26 km² zur bevölkerungsreichsten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Bereits im 14. Jahrhundert wurde sie als führende Hansestadt benannt.
Die Rostocker Universität ist die älteste Nordeuropas. Als kreisfreie und älteste Stadt Norddeutschlands erstreckt sich Rostock zwischen ihren Stadtteilen Warnemünde und Hohe Düne 16 km am Westufer der schiffbaren Warnow entlang zur Einmündung in die Ostsee. Des weiteren ist Rostock als größter Überseehafen und deutscher Kreuzfahrthafen in Warnemünde und durch seine wunderschöne Lage am Meer bekannt. Der im Süden liegende Flughafen Rostock-Laage hat überregionale Bedeutung und unterstützt als Zubringer Kreuzfahrten und andere Urlaubs- und Geschäftsflüge.
Baudenkmale der Backsteingotik wie die St.Marienkirche, Klöster, Stadtmauer u. -tore, Museen, Theater, der Rostocker Zoo, die Rostocker Heide, die Kröpeliner Str. in der Altstadt und natürlich das wunderschöne Ostseebad Warnemünde mit seinen Wahrzeichen am alten Strom - Leuchtturm und Teepott sind immer einen Besuch wert.

Wismar

Aus der Vogelperspektive betrachtet ist Wismar mit seinen etwa 44.ooo Einwohnern eine atemberaubende Stadt. Als 800jährige Hansestadt zeugt die geschichtsträchtige Hafenstadt mit ihrem riesengroßen Marktplatz in der Altstadt, dem klassizistischem Rathaus, dem Bürgerhaus Alter Schwede, den wunderschönen Kirchen von norddeutscher Backsteingotik. Mit dem historischen Hafen, der Werft und dem Seehafen als Umschlagsplatz für Massengüter, der Nähe zur Ostsee und der Insel Poel zieht die Stadt Wismar Gäste aus aller Welt an.
Seit Mai 2002 steht Wismar mit in der Liste des bedeutenden Welt-Kulturerbes (UNESCO) in Würdigung umfangreicher Maßnahmen zur Erhaltung des historischen Stadtkerns.

Güstrow

In der Zeit um 1228 sprach man erstmals von der Stadt Güstrow, die wie andere Städte Norddeutschlands im Zeitraum der großen mittelalterlichen Stadtgründungen entstand. Mit Ernennung Güstrows als Residenzstadt im 16. Jahrhundert wurde vom Herzog Ullrich von Schwerin ein Schloss neu erbaut und der Dom umgestaltet. Eine Restaurierung des Renaissanceschlosses mit seinem wunderschönen Garten 1963-85 machte sich erforderlich.
Güstrow gilt bei vielen Besuchern als Stadt der Kunst. Hier spielt der Bildhauer, Grafiker und Dramatiker Ernst Barlach eine große Rolle. Nach ihm erhielt die Stadt Güstrow mit ihren etwa 30.445 Einwohnern 2006 offiziell den Beinamen Barlachstadt. Die Schlossanlage vereint italienische, französische und mitteleuropäische Architekturformen. Der verspielte Lustgarten bildet ein harmonisches Ensemble für den Besucher.
Des weiteren ist die Altstadt mit ihren Bürgerhäusern, dem Rathaus mit seiner klassizistischen Fassade, der Heilig-Geist-Kirche, dem Ernst-Barlach-Theater, dem Norddeutschen Krippenmuseum, der gotischen Gertrudenkapelle und natürlich dem Natur- und Umweltpark sehr empfehlenswert.

Wittenburg

Die Stadt Wittenburg liegt mit ihren etwa 6.385 Einwohnern direkt an der Autobahn 24 Hamburg-Berlin. Die einstige Ackerbürgerstadt, am kleinen Fluss Motel, ist eingebettet in einer landschaftlich reizvollen Gegend von Wäldern, Wiesen und Feldern.
Aus wendischen Siedlungen hervorgegangen wurde Wittenburg erstmals 1194 erwähnt und 1226 als Stadt gegründet. Die alte slawische Burganlage wurde im 12./14. Jahrhundert wieder aufgebaut. Turm- und Mauerreste der ehemaligen Stadtbefestigung und die historische Torturmruine aus dem 13./14. Jahrhundert sind ebenfalls erhalten. Die frühgotische dreischiffige Backsteinkirche St. Bartholomäus entstand 1240. Die Altstadt, geprägt von Fachwerkhäusern, wird von einem gut erhaltenen Wall umschlossen. Sehenswert sind weitere bedeutende Bauwerke wie das Demmler-Rathaus aus dem Jahre 1852, die Erdholländermühle von 1890, das Mehl Welten Museum, welches 2008 eröffnet wurde und die Heimatstube, in der mit viel Liebe alte Erinnerungen vergangener Zeiten präsentiert werden. Seit 2006 erfreut der Indoor-Schneepark als einmalige sportliche Attraktion die Besucher über die Grenzen Wittenburgs hinaus.

Plau am See

Das reizvolle Städtchen Plau am See mit seinen etwa 6.120 Einwohnern liegt am Westufer des Plauer Sees und der Müritz-Elde-Wasserstraße, auch als das „westliche Tor zur Mecklenburger Seenplatte“ genannt. Aus Slawischen Siedlungen 1235 hervorgegangen, stehen noch heute Teile des Burgturmes aus der Festungsanlage des 15.Jahrhunderts als eines der Wahrzeichen von Plau. Der imposante Burgturm in der Stadt der 3 Türme ( Burg-, Kirch- u. Leuchtturm )bietet nicht nur einen herrlichen Ausblick auf See und Landschaft, sondern zeigt auch eine interessante Ausstellung zur Heimatgeschichte. Bereits im 15. Jahrhundert war Plau eine bedeutende Industriestadt Mecklenburgs. Das erste Dampfschiff wurde hier erbaut.
Die Altstadt ist von Fachwerkhäusern geprägt. Die dreischiffige St. Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert, die Eldeschleuse und die Hubbrücke als techn. Denkmal sind ein Besuchermagnet.
Die Stadt Plau am See verdankt ihrem See schon frühzeitig das Interesse von Urlaubern für Erholung und Wassersport. Um 1900 gab es bereits erste Kurhäuser, Pensionen und private Urlauberunterkünfte. Der Plauer See und seine Umgebung wie das Naturschutzgebiet Nordufer, der Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide und der Müritz Nationalpark sind Voraussetzung für den heutigen Tourismus. Beobachtungen der Seeadler, Kraniche und Wildgänse sind sehr beliebt. Auch Radwandern am Ufer und der Fahrgastbetrieb an der Metow werden gern in Anspruch genommen. 1998 erfolgt die staatliche Anerkennung als Luftkurort.

Parchim

Parchim wurde 1170 erstmals erwähnt. Der Name wird aus dem Slawischen abgeleitet. Volkstümliche Benennung der Stadt ist Pütt, plattdeutsches Wort. Durch Parchim fließt die Elde, die wie der Wockersee Möglichkeiten für Sport und Naherholung bietet. Parchim ist eingebettet von Wäldern, Wiesen und größeren Waldgebieten. Die Stadt zählt etwa 18.000 Einwohner und gibt sich als beschauliches Städtchen. Im Stadtkern finden wir die St. Marienkirche und die St. Georgenkirche aus dem 14.Jahrhundert. Aber auch zahlreiche Fachwerkhäuser, das Rathaus als Wahrzeichen der Stadt, das ehemalige Kaiserliche Postamt, das Zinnhaus, das Theater und das Museum prägen die Altstadt. Fritz Reuter, einer der bedeutendsten Intellektuellen Norddeutschlands, ist fest mit Parchim verbunden und als Dichter und Schriftsteller der niederdeutschen Sprache bekannt. In der Regimentsvorstadt finden wir die ehemalige Dragonerkaserne als gewaltigen Backsteinbau, der heutige Sitz der Kreisverwaltung. Zu erwähnen ist das Denkmal des 1800 in Parchim geborenen Militärreformers Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke. Die Stadt Parchim verfügt auch über einen Flughafen. 1934 gebaut und als Militärflughafen bis 1991 genutzt. Heute dient er zivilen Zwecken eines chinesischen Frachtunternehmens.

Neustadt-Glewe

Das Städtchen Neustadt Glewe mit seinen etwa 6.750 Einwohnern befindet sich an der Elde-Müritz Wasserstraße, umgeben von Wäldern, Wiesen und Seen. Durch seine reizvolle Lage bezeichnet man es auch als das „Tor zur Lewitz“. Außerdem besitzt es einen Autobahnanschluss. Hervorgegangen aus einer slawischen Siedlung wurde Neustadt Glewe 1248 das erste Mal als Landstadt erwähnt. Die historische Altstadt bietet neben restaurierten Fachwerkhäusern gleich mehrere interessante Baudenkmale. In der gut erhaltenen mittelalterlichen Burganlage aus dem 13. Jahrhundert treffen sich heute Besucher zu vielerlei Veranstaltungen, wie das jährliche einzigartige Burgfest im mittelalterlichen Stil. Ein Besuch des Museums zur Burggeschichte ist ein Besuchermagnet. Desweiteren dient das 1717 fertiggestellte Schloss Neustadt Glewe heute als Hotel. Das Rathaus am Markt mit seinem Turm und der Turmuhr wurde im barocken Stil 1806 erbaut. Im 14. Jahrhundert entstand die frühgotische Marienkirche ohne Turm aus Backstein. Die Kirchenglocke befindet sich im Fachwerknebengebäude, das im 18. Jahrhundert angebaut wurde. Mitten im Natur- und Landschaftsgebiet Lewitz finden wir das 1784 im Fachwerkstil erbaute Jagdschloss Friedrichsmoor. Der ehemalige Jagdsitz der Herzöge ist heute Hotel und Gastronomiebetrieb und wird sehr gern als Ausflugsziel zu Fuß oder per Rad angenommen. Das jährliche Holzfest ist für die Region ein vielbesuchtes Event.

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